Johannes Werner

Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin

Senator E.h.

1. Person

· Geboren 1958 in Euskirchen (NRW).

· Verheiratet, zwei Kinder.

2. Ausbildung/ Beruf

· Bankkaufmann, Dipl. Sparkassenbetriebswirt.

· 24 Jahre Vorstandstätigkeit bei div. Sparkassen, davon 14 Jahre Vorstandsvorsitzender.

Zuletzt Vorstandsvorsitzender der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam.

Personalverantwortung ca. 1.900 Mitarbeiter.

· Psychologischer Berater und Coach.

· Beiratsmitglied der Investors Marketing AG

3. Politik

· Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (Hauptausschuss, UA Bezirke und Beteiligungsmanagement).

· Mitglied im Vorstand des CDU OVs Schöneberger Westen.

· Mitglied im Vorstand des Kreisverbandes Tempelhof-Schöneberg.

· Delegierter Kreisparteitag und Mitglied Landesparteitag der CDU TS/ CDU Berlin.

· Mitglied der Senioren-Union.

4. Engagement

· aktuell

Ehrenamtlicher Flughafenseelsorger.

Ehrenamtlicher Richter am Landgericht Berlin.

Mitglied im Rotary Club, Rotary Hilfe e.V.

· früher

Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK).

Stv. Aufsichtsratsvorsitzender SV Babelsberg 03 (damals 3. Bundesliga).

Versch. Mandate in Aufsichts- und Beiräten, Kuratorien, Vereinsvorständen.

Initiator und Gründungsmitglied der Kleinkunstbühne Odenwald.

5. Statements

· Der Mensch steht für mich immer im Mittelpunkt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, brauchen wir eine prosperierende Wirtschaft, die nachhaltige Arbeitsplätze und Steuereinnahmen schafft. Dabei gilt: Die Wirtschaft hat den Menschen zu dienen, sie ist kein Selbstzweck.

· Als Wirtschaftsfachmann mit sozialer Verantwortung ist es mir wichtig, den Anliegen aus der Wirtschaft Gehör im Senat zu verschaffen. Wie wichtig Wirtschaftsthemen für die Menschen in unserer Stadt sind, wird nun im Zuge der Corona-Krise deutlich.

· Die Initiative mehr Frauen in Führungspositionen unterstütze ich. Daher setze ich mich auf politischer Ebene aktiv dafür ein, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen.

· Um den steigenden Mieten und der Wohnungsnot in Berlin entgegenzuwirken, muss mehr gebaut werden. Dazu braucht es Investoren und eine Entbürokratisierung der politischen Institutionen. Auch möchte ich mich dafür einsetzen, dass mehr Menschen    zu Eigentum kommen, was auch zu einer Entspannung des Mietmarkts führen würde.